Sie gewinnen Ihren Alltag zurück. Ihre Einsatzleitung gestaltet wieder, statt zu verwalten. Ihre Pflegekräfte dokumentieren nebenbei, statt abends. Der MDK wird zur Routine, nicht zur Angst. Und wenn etwas klemmt, geht jemand ran.
Das sind nicht nur technische Probleme. Es sind Stunden, die Sie nie wiederbekommen.
„Wo steht denn jetzt Frau Webers neue Adresse?“
In der Pflegesoftware? In Excel? Auf dem Zettel am Whiteboard? Sie haben die Adresse dreimal eingegeben. Einer der drei Einträge ist falsch. Sie wissen nur nicht, welcher.
„Kannst du das noch schnell in WhatsApp schicken?“
Ihre Mitarbeiterin hat nach Dienstschluss eine wichtige Beobachtung. Die steht in WhatsApp. Im Protokoll steht sie nicht. Morgen hat die Frühschicht sie vergessen, weil sie den Chat nicht gelesen hat.
„Der Support sagt, das Problem liegt am anderen System.“
Drei Anrufe. Drei „Sind Sie nicht zuständig“. Sie sind der Schiedsrichter zwischen Ihren Software-Anbietern. Dabei wollten Sie doch nur, dass ein Rechnungslauf funktioniert.
Es muss einfacher gehen.
Eine Plattform. Eine Kollegin. Ein Mensch, der rangeht.
Drei Dinge, die anders sind, wenn Sie mit ITbuddy Care arbeiten.
Weil Viki mitdenkt.
Sie müssen sich nicht mehr daran erinnern, wer wann Urlaub hat, welche Adresse aktuell ist oder ob beim Klienten X die Dokumentation vollständig war. Viki merkt sich das — und erinnert Sie, wenn es drauf ankommt.
Weil ein Mensch rangeht.
Wenn etwas klemmt, hängen Sie nicht in der Warteschleife. Sie rufen an — Montag bis Freitag — und es meldet sich jemand, der Sie kennt. Meistens innerhalb von Minuten. Für Notfälle gibt es eine 24/7-Nummer. Das ist kein Marketing, das ist unser Standard.
Weil wir zu Ihnen kommen.
Neue Funktionen erscheinen einfach in Ihrem System — ohne Migration, ohne neuen Vertrag, ohne Schulungsmarathon. Sie sagen: „Das brauche ich“. Und wenn wir zustimmen, ist es da. Ohne Aufpreis.
Sie starten mit einem, der Rest wächst dazu. Alles in Ihrem Paket enthalten — ohne Aufpreis, ohne Migration.
Sie kommen ins Büro, und der Plan steht. Ihre Mitarbeiter haben ihre Route. Frau Müller wird pünktlich besucht. Die 45 Minuten, die Sie früher mit Excel und Telefon verbracht haben, gehören wieder Ihnen.
Mehr zu TourenDie Angehörige hat geschrieben. Der Mitarbeiter hat eine Frage. Die Klientin hat abgesagt. Alles an einer Stelle, für das ganze Team sichtbar. Sie suchen nicht mehr durch WhatsApp-Verläufe und E-Mail-Berge.
Urlaubswünsche, Qualifikationen, Arbeitszeitgesetz — das alles berücksichtigt Viki automatisch. Sie prüfen nur noch drüber oder lassen es laufen. Die Mitarbeiter sehen ihren Plan auf dem Handy und sind zufriedener.
Wir prüfen Ihren Anspruch auf PUEG-Förderung. Wir stellen den Antrag. Wir begleiten bis zur Auszahlung. Sie unterschreiben einmal und bekommen einen fünfstelligen Zuschuss. So einfach kann Förderung sein.
Ihre Pflegekräfte diktieren im Auto, was passiert ist. Zu Hause angekommen ist der Bericht fertig — SIS-konform, plausibel, verknüpft. Der Feierabend beginnt mit Feierabend, nicht mit einer Stunde Papierkram.
Drei Wochen vor dem Besuch sehen Sie eine grüne Ampel: alles gepflegt, alles plausibel. Kein Wochenend-Marathon, um Lücken zu stopfen. Keine Bauchschmerzen beim Anruf. Der MDK kommt zu Ihnen, nicht andersrum.
Die gesetzliche Telematik-Pflicht nehmen wir Ihnen ab. Konnektor, eGK, Grundpauschale — wir kümmern uns um den Papierkram mit Kasse und Behörde. Sie erfüllen Ihre Pflicht, ohne sie zu spüren.
Leistungen fließen direkt aus der Dokumentation in die Abrechnung. Der elektronische Leistungsnachweis läuft im Hintergrund. Sie sehen, was der Pflegedienst heute verdient hat — nicht erst am Monatsende.
Sie kaufen keine Module.Sie bekommen einen Alltag, der leichter wird — Woche für Woche, Monat für Monat.
Viki müssen Sie nicht bedienen. Sie erzählen ihr, was passiert ist — und sind schon beim nächsten Thema, während sie den Rest erledigt. Keine Menüs, kein Handbuch, kein „erst mal ausprobieren“.
Sie bestimmen das Tempo. Wir begleiten Sie — ein Thema nach dem anderen.
Sie behalten Ihre alte Software. Wir nehmen Ihnen den Bereich ab, der Ihnen am meisten Zeit stiehlt — meistens die Tourenplanung. Sie merken den Unterschied morgens als erstes: der Plan steht, Ihre Ruhe auch.
„Nach vier Wochen habe ich mich gefragt, was ich früher eigentlich die ganze Zeit gemacht habe.“
So oder so ähnlich hören wir das
Dienstplan, Doku, Fördermittel — Sie holen sich die Bereiche dazu, die als Nächstes dran sind. Die alte Software wird zur Nebensache. Ihre Pflegekräfte bevorzugen Viki, weil sie nicht mehr doppelt tippen müssen.
„Meine Mitarbeiter haben aufgehört, mich zu fragen, wann wir bei Viki was ändern lassen.“
So oder so ähnlich hören wir das
Abrechnung, TI-Anbindung, eLNW — die letzten Bausteine. Wenn Sie wollen, kündigen Sie die alte Software. Eine Anwendung, eine Rechnung, ein Mensch, der rangeht. Die Jahre davor kommen Ihnen surreal vor.
„Ich wusste gar nicht mehr, wie viele Logins ich früher hatte.“
So oder so ähnlich hören wir das
Sie entscheiden, ob und wann Sie eine Phase weitergehen. Kein Druck, keine Bindung an spätere Phasen.
Zwei Regler, eine ehrliche Zahl. Sie sehen sofort, was Sie im Jahr sparen — und wie viel Förderung Sie bekommen.
Zahlen sind Richtwerte auf Basis realer Kunden. Ihr konkreter ROI hängt von Tourlänge, Klientenzahl und Arbeitsweise ab — rechnen wir gemeinsam durch.
Der Bund fördert die Digitalisierung ambulanter Pflegedienste mit 40 % Ihrer Investitionen — für Software, Setup, Schulungen und Hardware. Viele Pflegedienste wissen das nicht. Wir schon.
Wir prüfen Ihre Anspruchsgrundlage kostenlos. Kein Vertrag, kein Druck.
ITbuddy Care ist nicht für jeden. Und das ist gut so — denn wer passt, bekommt dafür echte Aufmerksamkeit.
Groß genug, dass Excel nicht mehr reicht. Klein genug, dass ein Enterprise-System wie Vivendi übertrieben wäre.
Sie wollen Pflege gestalten, nicht Formulare sortieren. Sie haben ein Gefühl dafür, wo die Zeit versickert — und wollen es angehen.
Sie sind bereit, etwas Neues auszuprobieren. Aber Sie haben keine Zeit für dreimonatige Einführungsphasen und Schulungsmarathons.
ITbuddy Care skaliert technisch bis über 50 Mitarbeiter. Ab ~25 MA reden wir aber auch offen darüber, ob ein klassisches System wie Vivendi für Sie passender ist — wir verkaufen Ihnen nichts, was Sie nicht brauchen.
„Pflege-Einrichtungen brauchen keine weitere Software. Sie brauchen jemanden, der die Software versteht — und ihnen hilft, wenn etwas klemmt.“
ITbuddy Care gehört zur SNKB-Gruppe— einer kleinen IT-Unternehmensgruppe aus Eppingen. Keine Investoren, kein Tochter-Startup eines Konzerns. Sie reden direkt mit dem, der die Firma führt.
Das bedeutet: Wenn Sie anrufen, meldet sich jemand, der Sie und Ihren Pflegedienst kennt. Wenn etwas nicht funktioniert, wissen Sie, wer verantwortlich ist. Und wenn Sie eine Funktion vermissen, bauen wir sie vielleicht schon nächste Woche.
Kein 60-Minuten-Pitch. Kein Slide-Marathon. In 15 Minuten wissen Sie, ob das zu Ihnen passt — und ob Sie Anspruch auf die Fördermittel haben.